Jedes neue Windrad erhöht die Stromkosten, Hohe Stromkosten sind die „Leukemie“ der Wirtschaft … an Bundesminister Habeck etc.
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Vielleicht kann Herr Dr. Cleve seine Meinungsäusserung auch begründen? Den Medien entnehmen wir wortreich ja derzeit genau das Gegenteil!!!
@Klaus Theißing
Diese Aussage ist relativ einfach begründbar: da in einem Wechselstrom-Netz Erzeugung und Verbrauch aus Stabilitätsgründen stets im Gleichgewicht gehalten werden müssen, sind erneuerbare Erzeuger nur dann ein Gewinn, wenn sie ihren erzeugten Strom „grundlasttauglich“ anbieten. Da dies z.Zt. wegen mangelnder Speicher- und Wiederverstromungsmöglichkeiten im GW-Bereich und daher auf absehbare Zeit im deutschen Verbundnetz nicht verfügbar ist, ist jeder Zubau an erneuerbarer Erzeugung derzeit ein Verlustgeschäft, zumal auch die erforderliche Netzkapazität nicht zur Verfügung steht. Verschleiert wird dies durch staatliche Kompensationszahlungen wie z.B. EEG oder den Einsatz fossiler Kraftwerke, die einstweilen die Grundlast gewährleisten müssen. Der Ausbau von Speicher- und Wiederverstromungsmöglichkeiten und deren intermittierender Betrieb zur Gewährleistung der Grundlasttauglichkeit und Überwindung von Dunkelflauten sowie der notwendige überdimensionale Netzausbau werden den angeblich „billigen“ Preis der Erneuerbaren allerdings etwa Verdrei- bis Vervierfachen.
In den Medien wird dies durch eine geschickte Meinungsführerschaft vorwiegend grüner Kreise, die am Erhalt der Trittin’schen „Eiskugel-Theorie“ interessiert sind, verbreitet.